SEOLYMP - DEINE SEO AGENTUR AUS HALLE

Du weißt bereits was SEO ist? Dann schau dir gerne direkt unsere Leistungen rund um SEO an.

Was ist SEO?

SEO (engl. für search engine optimization), im Deutschen Suchmaschinenoptimierung,  hat das Ziel die Sichtbarkeit von Webseiten bei Suchmaschinen wie Google zu erhöhen. Dazu werden Maßnahmen festgelegt und umgesetzt, die von der jeweiligen Suchmaschine (Algorithmus) belohnt werden. Das Ergebnis sind besseren Rankings für bestimmte Suchanfragen in den organischen Suchergebnissen. Bessere Rankings führen in der Regel zu mehr Klicks auf deine Seite und so zu potentiellen Conversions.

Es wird zwischen OnPage und OffPage-Optimierung unterschieden. Bei der OnPage-Optimierung wird die Seite selbst inhaltlich und technisch überarbeitet (bspw.: verbesserte Texte, Erhöhung Ladegeschwindigkeit). Bei bei der OffPage-Optimierung geht es dagegen um Umsetzungen abseits der Webseite (bspw.: Backlinkaufbau).

Anders als vor 10-15 Jahren , ist es kaum noch möglich mit (teilweise unsauberen) „Tricks“ bessere Rankings zu erzielen. Suchmaschinen wollen die bestmöglichen Ergebnisse für eine Suchanfrage liefern und den Suchenden glücklich machen (ansonsten nutzt er einer andere Suchmaschine). Deine Seite muss die Anfrage also besser bedienen als die Seiten deiner Konkurrenten um auf den vorderen Plätze aufzutauchen.

Wie funktioniert SEO?

Was ist die Herausforderung?

Google nutzt zur Erstellung der Suchergebnisse einen dynamischen Algorithmus, der zum Großteil unbekannt ist und sich ständig ändert. So verändern sich auch häufig die Suchergebnisse. Warum sich die Ergebnisse wie ändern ist für den Laien und oftmals auch für „Profis“ entsprechend schwierig nachzuvollziehen.

Was schaut sich Google denn so an?

Man kann grob in 4 Bereiche unterteilen:

  1. Content: Wie gut sind deine Inhalte wie Infotexte, Videos, Bilder etc.
  2. Seitenarchitektur: Ist deine Seite sinnvoll aufgebaut, so dass sich der Nutzer & Google zu recht findet?
  3. Technik: lädt deine Seite schnell genug? Kann Google die Seiten richtig lesen & interpretieren? u.v.m.
  4. Backlinks: Wie viele und welche Seiten verlinken auf deine Webseite?

Google möchte glückliche Nutzer!

Durch umfassende, aktuelle und passende Inhalte auf deiner Website machst du den Besucher und somit Google glücklich. Google verwendet zudem Backlinks, um festzustellen, ob deine Webseite auf dem jeweiligen Themengebiet (basierend auf dem eingegebenen Suchbegriff) eine Autorität ist. Eine logische Seitenstruktur hilft dem Nutzer und der Suchmaschine, die Inhalte richtig zu finden und einzuordnen. Schnelle Ladezeiten, eine mobil funktionierende und technisch saubere Seite gehören zudem im Zeitalter von Smartphones einfach dazu.

Wie kann ich erfolgreich sein?

Erstelle Inhalte, die die Suchanfragen deiner potentiellen Kunden (besser als deine Konkurrenz) beantworten . Besonders gute Inhalte werden gern geteilt und verlinkt, so können Backlinks entstehen. Sorge dafür, dass die richtigen Inhalte gefunden werden, deine Seite schnell genug lädt und auch mobil super funktioniert & aussieht.

Was kann SEO leisten?

SEO kann in einem mittel bis langfristigen Zeitraum (3-6 Monate) unter anderem folgende KPIs positiv beeinflussen:

Deine organischen Rankings verbessern.
Den Traffic auf deiner Seite erhöhen.
Deine Conversions steigern.
Dein Unternehmen bekannter machen.
Die Auffindbarkeit deines lokalen Geschäfts verbessern.

Suchmaschinenoptimierung ist ein langfristiger Prozess. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass Google einige Zeit benötigt, um Änderungen an einer Website wahrzunehmen, einzuordnen und zu bewerten (teilweise viele Wochen). Zudem führen Änderungen an einer Seite nicht immer gleich zu sichtbar besseren Rankings. Man muss testen was Google und vor allem dem Nutzer gefällt. Hat man ein gutes Produkt, eine technisch saubere Seite, tolle Inhalte & etwas Geduld kann SEO zu starken und vor allem nachhaltigen Ergebnissen führen.

Was kann SEO nicht leisten?

Mit 2-3 kleinen Tricks  deine Besucherzahlen und Umsätze innerhalb eines Monats verdoppeln. Wer solche Erwartungen hat, wird nicht glücklich. Und wer den ganz schnellen Erfolg verspricht, ist nicht seriös.

Für wen ist SEO nicht das Richtige?

  • Du bist auf schnelle Umsatzsteigerungen angewiesen.
  • Du erwartest den ganz schnellen Erfolg.
  • Du weißt, dass dein Angebot im Vergleich zur Konkurrenz in keinster Weise mithalten kann (bspw.: Online Schuh-Shop mit 8 Produkten)

 

Wenn du dir nicht sicher bist, ob SEO das Richtige für dich ist, kannst du uns sehr gerne kontaktieren. Wir sprechen mit dir über deine Erwartungen, deine Seite & Produkte, die Konkurrenz und ob wir SEO als richtigen Kanal für dich sehen.

Ziele von SEO

Durch die Optimierung deiner Webseite, sollen mehr Besucher (aus deiner Zielgruppe) über bestimmte Suchbegriffe (Keywords) aus den organischen Suchergebnissen (natürlich, nicht bezahlt) in Suchmaschinen auf deine Website gelangen. Der erhöhte Traffic soll dann zu mehr Converions (Verkäufe, Kontaktanfragen etc.) führen. Über die Zeit erreichst du eine Bekanntheit am Markt und Nutzer kehren zu dir zurück, da sie dein Angebot kennen.

Für diese Ziele werden entsprechende Maßnahmen geplant, priorisiert und schließlich umgesetzt.

Zusammenfassung – Mögliche Ziele in der Suchmaschinenoptimerung

  • bessere organische Rankings bei Google, Bing etc.
  • Erhöhung der Klicks über die organischen Suchergebnisse
  • Bessere Klickraten aus den Suchergebnissen
  • Erhöhte Conversionraten
  • Mehr Conversions (Käufe, Anfragen, Downloads, lokale Besuche etc.)
  • Erhöhung der Markenbekanntheit (Branding)
  • Mehr wiederkehrende Nutzer

Rankingfaktoren

Im Folgenden stellen wir dir 10 wichtige Rankingfaktoren vor. Es gibt jedoch weit mehr Rankingfaktoren. Dazu bieten die Richtlinien für Webmaster von Google eine gute Übersicht. Eine ausführliche Liste mit Rankingsfaktoren und deren Einschätzung bietet Northcutt.

1. Mobile first

Seit September 2018 gilt bei Google – Mobile First! Das heißt, dass sich Google zunächst die mobile Ansicht deiner Seite ansieht, diese bewertet und daraus Rankings bestimmt.

Hintergrund: Immer mehr Menschen nutzen das mobile Endgerät für das tägliche Surfen auf der Suche nach lokalen Geschäften, Online Shops- und Dienstleistungen. Umso wichtiger ist es, dass deine Website auch auf mobilen Endgeräten top aussieht, einfach zu bedienen ist, den gleichen Informationsgehalt wie die Desktop-Ansicht bietet und vor allem auch schnell genug lädt.So sieht das auch Google. Von daher zählt (fast immer) Mobile First!

2. Keywordfokus

Die in der Suchanfrage verwendeten Wörter (Keywords) geben Suchmaschinen die Information, was der Nutzer sucht. Suchmaschinen suchen nun den Index (die Gesamtheit aller bei der Suchmaschine hinterlegten Webseiten) nach passenden Inhalten durch.

Dabei orientiert sich Google & Co unter anderem an den auf den Webseiten verwendeten Wörtern & Inhalten. Diese können im Fließtext, Überschriften, Meta Angaben, Alternativ-Texten zu Bildern und vielen weiteren Inhalten vorkommen.

Passt das Thema bzw. die verwendeten Wörter auf der Website zu der Suchanfrage, ist die Wahrscheinlichkeit für diese ausgespielt zu werden erhöht. Es ist also wichtig zu wissen, mit welchen Keywords meine potentiellen Kunden meine Dienstleistungen suchen und diese dann entsprechend auf der eigenen Seite zu platzieren (Dabei sollten auch Synonyme verwendet werden und die Verwendung einzelner Keywords nicht übertrieben werden, da sonst eine Abstrafung wegen Keywordspamming droht)

3. Suchintention

Suchmaschinen wie Google verstehen immer besser, welche Ergebnisse der Nutzer mit seiner Suchanfrage erwartet und versucht entsprechend, passende Ergebnisse auszuspielen. Auch du solltest wissen, was ein Nutzer mit seiner Anfrage bezwecken möchte. Sucht er eine Online Shop oder doch nur eine Video-Anleitung? Möchte er eine Versicherung abschließen oder sich doch erst einmal informieren?

Mach dir bewusst, was der Nutzer erwartet und bediene diese Erwartung mit passenden Inhalten (Tipp: Schau dir die ersten 4-10 Suchergebnisse zu einer entsprechenden Anfrage an. Das ist in der Regel das, was der Nutzer sucht).

4. Nutzererfahrung- & Zufriedenheit (User Experience )

Beispiel: Du gehst in ein Bekleidungsgeschäft und suchst einen Herrenpullover. Du stehst im schlecht beleuchteten Erdgeschoss und siehst einen bunten Mix aus Kinderbekleidung und Damenmänteln. Keine Hinweisschilder wo die Herrenabteilung ist, keine Verkäufer in der Nähe. Du gibst noch nicht auf. Du entdeckst durch Zufall eine Rolltreppe die in die zweite Etage führt. An der Treppe angelangt, ist diese allerdings außer Betrieb. Deine Motivation, diese Treppe nun anstrengend zu erklimmen und nicht ein mal zu wissen ob dich in der nächsten Etage die Herrenabteilung erwartet veranlasst dich, das Geschäft ohne Kauf zu verlassen. Du wirst nicht wiederkommen und eventuell sogar eine schlechte Bewertung verfassen. Ich denke du verstehst worauf ich hinaus will.

Exakt auf diese Weise kann auch eine Webseite dem Kunden eine schlechte Erfahrung bereiten. Die Navigation ist nicht verständlich, die Suchfunktion funktioniert nicht richtig, das Design ist veraltet und die Seite lädt langsam. Der Besucher wird die Seite verlassen und nicht wiederkommen.

Google registriert diese schlechte User Experience (spätestens, wenn der Kunde eine schlechte Bewertung bei Google hinterlässt) und wird dies auch entsprechend bei deinen Rankings berücksichtigen.

5. Pagespeed

Die Ladegeschwindigkeit ist ein wichtiger Teil der User Experience und ein nicht zu unterschätzender Rankingfaktor. Langsame Ladezeiten lassen gerade Besucher auf mobilen Endgeräten sehr schnell abspringen. In der heutigen Zeit ist es für den Nutzer und somit auch für Suchmaschinen nicht akzeptabel, 5-10 Sekunden auf die Nutzbarkeit einer Webseite zu warten.

Wollt ihr überprüfen, ob eure Seite schnell genug lädt, könnt ihr dies beispielsweise mit PageSpeed Insights von Google tun.

6. Einzigartige Inhalte & USPs

Du musst das Rad nicht neu erfinden. ABER: Du brauchst gewisse Alleinstellungsmerkmale (USPs) und musst deinen Konkurrenten etwas voraus haben, damit du organische Rankings aufbauen kannst. Das kann ein besseres Produktsortiment, schnellere Lieferzeiten, super Preise, ansprechende Texte, ausführliche Ratgeber, ein außergewöhnliches Design und vieles mehr sein. Am Besten alles in einem.

Wichtig ist (insbesondere, wenn du über Ratgeber-Texte Rankings aufbauen möchtest): Klaue keine Inhalte bei der Konkurrenz und versuche immer bessere Inhalte zu liefern.

7. Welche Seiten sollten bei Google gefunden werden? (Indexierung)

Diese Frage wird von vielen Webseitenbetreibern mit „alle“ beantwortet. Doch in den seltensten Fällen ist das der beste Weg um gute Rankings zu erzielen. Denn meist sind nicht alle Seiten wichtig und liefern ausreichende Qualität, um relevante Rankings aufzubauen.

Beispiele für Seiten, die nicht in den Index der Suchmaschine gelangen sollten:

  • veraltete Blogbeiträge, die keine Relevanz mehr haben
  • Shopseiten mit viel zu geringer Produktauswahl
  • Hub-Seiten die nur dafür da sind, den Nutzer auf Unterseiten zu leiten und keinen Keywordfokus besitzen
  • Paginierte Seiten (Shop/Blog-Listen mit Seite 2,3,4,5…)
  • Zu gleiche Seiten, die um die selben Keywords konkurrieren (Google weiß nicht welche Seite ausgespielt werden soll – Zudem stellt dies oftmals Duplicate Content (doppelte Inhalte) dar, die von Google abgestraft werden können)

Versucht nur Seiten mit einer gewissen Qualität und Bedeutung zur Indexierung freizugeben und so die Gesamtqualität eurer Domain hoch zu halten.

8. Strukturierte Daten

Strukturierte Daten haben 2 Funktionen:

  1. Google kann die Inhalte besser interpretieren (Bsp.: Wie hoch ist der Preis, wie ist die Verfügbarkeit, von wann ist der Blogbeitrag, das ist ein Rezept, das ist eine Anleitung…)
  2. Die Informationen können dem Nutzer besser aufbereitet und dargestellt werden

Beispiele für strukturierte Daten und Rich Snippets:

 

Sternebewertung

Du suchst nach einem neuen Soundsystem bei Google Shopping. Ergebnisse mit (guter) Sternebewertung sind auffällig, generieren Vertrauen, Lust zu klicken und evtl zu kaufen. Oder du möchtest dich über die besten Soundsysteme 2019 informieren. Auch hier werden Beiträge mit einer hohen Sternebewertung in den Suchergebnissen häufiger geklickt und geben Auskunft über die Qualität des Beitrags.

Beispiel Sternebewertung BeitragÖffnungszeiten, Anschrift,… deines Lieblingsrestaurants

Informationen zu Öffnungszeiten, der Anschrift, der Speisekarte und Reservierungsmöglichkeiten findest du heutzutage oftmals direkt in den Suchergbnissen. Strukturirte Daten und Rich Snippets machen es möglich.

Rezepte & Anleitungen

Du möchtest einen leckeren Apfelkuchen backen, hast aber kein Rezept. ab zu Google. Dort suchst du nach „schneller Apfelkuchen“. Bild + (den ersten Teil der) Anleitung findest du direkt in den Suchergebnissen. Sieht gut aus? Klicken und Rezept nach backen.

 

Wenn euch interessiert, wie man strukturierte Daten korrekt einsetzt und nutzen kann, könnt ihr uns einfach kontaktieren oder direkt bei Google nachlesen.

9. Vertrauen (Trust) & Bekanntheit

Deine potentiellen Käufer müssen dir Vertrauen, genauso wie Suchmaschinen. Aber was kann zu Vertrauen führen?

  • Markenbekanntheit durch Werbung (Adwords, TV Spots, Social Media Marketing etc.)
  • Trust-Symbole auf der Seite wie Verkäufer-Siegel, Zertifikate und prominent platzierte Kundenmeinungen (Testimonials)
  • eine aussagekräftige „Über uns“ Seite (mit Bildern, Anschrift, Geschichte und der Erklärung, was dich zum Experten macht)
  • Hochwertige Backlinks (Fachzeitschriften/Magazine, Erwähnungen in Interviews und Berichten von Experten/Influencern etc.)

Durch eine gesteigerte Bekanntheit wird dein Name (deine Brand) häufiger direkt gesucht bzw. deine Domain direkt eingegeben. Dies gibt Suchmaschinen das Signal, dass du am Markt bekannt bist und man dir in gewisser Weise vertrauen kann. Dies in Kombination mit hochwertigen Backlinks sowie einer aussagekräftigen „Über uns“ Seite kann deine Rankings stark beeinflussen. Trustsymbole auf deiner Seite lassen zudem Nutzer länger auf deiner Seite verweilen und können die Conversion-Wahrscheinlichkeit deutlich anheben.

10. Backlinks

Backlinks sind Links, die von Webseiten Anderer auf deine Webseite gesetzt worden. Diese können von bspw. Blogbeiträgen, Foren, Verzeichnissen, Interviews und Magazinbeiträgen stammen und können eine gewisse Linkpower auf deine verlinkte Seite übertragen. Der Link zeigt den Suchmaschinen an, dass deine Seite für ein bestimmtes Thema relevant und bekannt ist.

Hat die Linkquelle ein hohes Ansehen bei Google (weil sie selbst eine hohe Bekanntheit und somit auch viele hochwertige Links hat), ist das umso besser für dich. Zudem ist es vorteilhaft, wenn die verlinkende Domain, ein zu deiner Seite passendes Thema behandelt (bspw. verlinkt ein bekannter Mode-Blogger auf deinen Schuh-Shop).

SEO vs. SEA (Search Engine Advertising)

Vorteile SEO

  • Das Vertrauen der Nutzer in organische Suchergebnisse ist höher (organische Klicks erhalten mehr Klicks als Werbeanzeigen)
  • Meistens ist der ROI (Return On Investment) bei einer gute SEO Kampagne langfristig höher als in der SEA
  • Umso stärker deine Seite wird, umso schneller führen deine Maßnahmen auch zu deutlichen Ergebnissen (SEO wird mit der Zeit also immer effektiver – neue Rankings entwickeln sich schnell)
  • Du musste für Klicks nicht bezahlen
  • SEO Maßnahmen sind teilweise für Webseitenbetreiber auch ohne tiefgreifende Kenntnisse selbst umsetzbar und verständlich
  • SEO kann auch andere Kanäle stark unterstützen und kann viele Nebeneffekte mit sich bringen (bspw. geringere Klickkosten in der SEA, höhere Conversionraten und erhöhte wiederkommende Kundschaft)

Vorteile SEA

  • Das schalten von Werbeanzeigen kann quasi über Nacht direkt zu Klicks und Conversions führen
  • SEA ist also gut geeignet, wenn du auf schnelle Ergebnisse und Umsätze angewiesen bist
  • SEA ist ein super Kanal um eine Grundbekanntheit aufzubauen (Branding)
  • der kurzfristige ROI kann sehr gut sein
  • Die Kosten & Ergebnisse sind gut planbar und steuerbar

Nachteile von SEO

  • Resultate zeigen sich erst nach einigen Monaten (bei bereits bekannten Seiten ab 3-6 Monate; bei neuen Webseiten ab 6-12 Monate)
  • SEO ist immer langfristig zu betrachten und ist für schnelle Resultate der falsche Kanal
  • SEO Maßnahmen müssen auf Grund der nicht gänzlich bekannten Suchmaschinen-Algorithmen nicht immer zu positiven Ergebnissen führen

Nachteile von SEA

  • Du bezahlst pro Klick
  • in sehr umkämpften Branchen (bspw. Versicherungsbranche) können die Klick-Kosten schnell hohe 2-Stellige Beträge bedeuten
  • SEA ist langfristig schwieriger skalierbar (ohne hohe Kosten)

In welchen Branchen ist SEO sinnvoll?

Es gibt kaum eine Branche, in der der Einsatz von SEO nicht sinnvoll ist. Im Folgenden siehst du Branchen & Bereiche, die häufig SEO als Kanal wählen und damit Erfolge erzielen können:

  • Online Shops
  • Blogs
  • Online-Dienstleister (bspw. Preisvergleiche, Versicherungen)
  • Lokale Shops & Geschäfte (Local SEO)
  • Unternehmenswebseiten lokaler Dienstleister (bspw. Ärzte, Anwälte & Architekten – Loacal SEO)
  • Unternehmenswebseiten nationaler & internationaler Firmen & Dienstleister (Ziel: Bekanntheit steigern, Kontaktaufnahme, Anfragen)

Große Investments in Suchmaschinenoptimierung sehen wir in zu spezialisierten Branchen ohne  Suchvolumen (Nachfrage) als kritisch an. Hier ist im Einzelfall zu prüfen, ob das Kosten-Nutzen Verhältnis in Ordnung ist (Die Überprüfung können wir für euch durch den Einsatz von Analysetools und einer Keywordrecherche durchführen).

Unsere SEO Pakete

Langfristige SEO-Betreuung
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